Marterln, Kapellen, Bildstöcke, Wegkreuze & Kleindenkmäler in Tirol
WILLKOMMEN BEI
„FREUNDE TIROLER KIRCHENSCHÄTZE“
AUF DER SUCHE nach alten, verlassenen, vom Verfall bedrohten und vergessenen kleinen Tiroler Kirchenschätzen
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Wer in Tirol unterwegs ist, begegnet ihnen überall – den stillen Zeugen des Glaubens und der Geschichte: kleinen Kapellen, verwitterten Wegkreuzen, liebevoll bemalten Marterln, die sich an Straßen, Wiesen und Waldrändern finden.
Sie erzählen von Dankbarkeit, von Schmerz, von Hoffnung – von Menschen, die hier vor Jahrhunderten ein Zeichen ihres Glaubens hinterließen.
Diese Orte sind nicht laut. Sie rufen nicht nach Aufmerksamkeit. Doch wer innehält, spürt, dass sie etwas zutiefst Menschliches bewahren: Erinnerung, Trost und Vertrauen.
Leider sind viele dieser sakralen Kunstschätze am Wegesrand vom Verfall bedroht. Wind, Wetter und Zeit nagen an Holz und Stein, Farben verblassen, Dächer brechen ein. Was Generationen gepflegt haben, droht still zu verschwinden – und mit ihm ein Stück Tiroler Seele.
Hier beginnt unser Engagement. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, diese kleinen Glaubenszeichen zu bewahren, zu pflegen und in Erinnerung zu halten. Denn sie sind nicht nur Zeugnisse vergangener Zeiten, sondern lebendige Ausdrucksformen einer Volksfrömmigkeit, die Tirol über Jahrhunderte geprägt hat.
Kleine Zeichen mit großer Bedeutung
Wir setzen uns für vergessene und vom Verfall bedrohte Marterln, Wegkreuze, Bildstöcke und Kapellen in Tirol ein.
Diese stillen Kulturschätze erzählen Geschichten von Glauben, Tradition und Heimat – doch viele geraten in Vergessenheit.
Unser Ziel ist es, sie wieder sichtbar zu machen, zu pflegen und, wo nötig, fachgerecht zu restaurieren.
Unterstützen Sie uns, damit Tirols religiöse Kleinode für kommende Generationen erhalten bleiben.
Wir glauben: Jeder Mensch braucht einen Kraftort – einen Platz, an dem man zur Ruhe kommen, nachdenken oder einfach still verweilen kann. Unsere Aufgabe ist es, diese besonderen Orte wieder sichtbar zu machen und sie als lebendige Rückzugsorte erlebbar zu halten.
Wer an einem alten Marterl innehält, vor einem Wegkreuz stehen bleibt oder eine Heiligenfigur betrachtet, spürt: Hier wohnt eine besondere Tiefe, die es wert ist, bewahrt und für kommende Generationen weitergegeben zu werden.
Ein Wegkreuz ...
… das im Morgengrauen im Nebel steht
Ein Marterl ...
… am Waldrand, geschmückt mit frischen Blumen
Eine Kapelle ...
… in der noch Kerzen brennen
Solche Orte schenken uns Stille, Kraft und ein Gefühl von Heimat.
Sie gehören zu Tirol wie die Berge, die sie umgeben – und sie verdienen, dass man sich ihrer annimmt.
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